Bremsen Rennrad

Rennradbremsen günstig online bestellen im Bremsenshop von Speedware.

Mit einem Rennrad kann man oft sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen, damit man auch bei diesen Geschwindigkeiten sicher unterwegs ist benötigt man gute Bremsen. Rennräder werden meistens durch eine...
...Seilzugbremse zum stehen gebracht, die modernen Rennrad Bremse sind sogenannte Dualpivot Bremsen. Eine Dualpivot hat durch das zusätzliche Gelenk eine höhere Bremsleistung, als eine normale Pivot Rennrad Bremse.

Für das schnellfahren ist eine optimale Bremse am Rennrad notwendig, denn nur so bleibt das Rennrad auch bei hohen Geschwindigkeiten beherrschbar und nur so kann man diese auch sicher fahren. Aber bei einer Rennrad Bremse ist nicht nur die absolute Bremsleistung entscheidend, sondern auch wie gut lässt sich die Bremse oder die Bremsleistung kontrollieren!
Der Druckpunkt einer Rennradbremse ist somit extrem wichtig, damit man das Rennrad bei hohen Geschwindigkeiten auch optimal kontrollieren kann.

Für die Sicherheit des Rennradfahrers ist es somit enorm wichtig, eine qualitativ hochwertige Bremse am Rennrad zu haben.

Der Bremsen Shop von Speedware hat daher nur die besten Rennradbremsen für sie im Angebot.
Hier kaufen sie die Rennrad Bremsen von AX Lightness, Ciamillo Engage, TRP, Keil und THM Carbones zu einem günstigen Preis.

Auf die Rennrad Bremsen dieser Marken Hersteller kann sich der Hobby wie auch der Profi Rennradfahrer verlassen.

Einige der Rennrad Bremsen aus den Bremsen Shop werden gleich komplett mit Bremsbelägen und Bremsschuhe ausgeliefert, während bei andern nur die Bremszange im Lieferumfang enthalten ist. Nähre Informationen bezüglich des Lieferumfangs ihre Rennradbremse entnehmen sie einfach der Produktbeschreibung bei der Bremse selbst.

Die Qualität der Bremsen aus dem Bremsen Shop ist durchweg sehr hoch jedoch gibt es auch bei den Rennradbremsen Spezialisten, bei denen einige stärken und auch schwächen ausgeprägter sind.
Die Serien Hersteller wie SRAM und Shimano haben bei ihren Bremsen eine ausgewogenes Verhältnis, wenn sie aber die Bremsleistung ihrer Rennrad Bremse an ihren Fahrstil anpassen möchten sind sie hier im Bremsen Shop bei Speedware genau richtig wir bieten für jeden die richtige Rennrad Bremse an. Von extrem Leicht bis extrem bissig je nach Fahrer können und Umgebung in der das Rennrad gefahren wird kann die eine Bremse besser ein als die andere. Nicht jeder Rennradfahrer hat bezüglich seiner Rennradbremse die gleichen Vorlieben.

Hier können sie die für sie beste Rennrad Bremse günstig kaufen!

Ob sie viel und lange Spaß an Ihrer Rennradbremse haben hängt maßgeblich auch von der korrekten Montage ab. Besonders hochwertige Rennrad Bremsen müssen penibel montiert werden auch hier empfiehlt es sich mit einem Drehmoment Schlüssel zu arbeiten um die Bremse nicht schon durch eine falsche Montage zu beschädigen. Die hochwertigen und leichten Bremsen der Edelhersteller verwenden sehr oft für die Vorder- und Hinterrad Bremse unterschiedliche Materialien an der Achse der Bremse. Am Hinterrad wird oft eine Aluachse verwendet, da hier die Belastungen wesentlich geringer sind als am Vorderrad. Vorne kommt überwiegend stahl oder sogar Titan zum Einsatz um kein unnötiges Gewicht an der Bremse zu produzieren. Auch die Schrauben und Muttern sind oftmals aus Titan oder sogar Aluminium, daher nochmals der Hinweis unbedingt die Drehmomentangaben der Jeweiligen Hersteller der Rennrad Bremse zu beachten.

Wird dies alles beachten dann werden sie auch lange Freude an ihrer neuen und leichten Rennrad Bremse aus dem Bremsen Shop haben.

Neben der Qualität der Rennrad Bremse ist es wichtig, das die Bremse korrekt und optimal eingestellt ist. In verschiedenen Foren oder Seiten im Netz gibt es zahlreiche Hinweise darauf wie man eine Rennrad Bremse einstellt und Montiert. Die Bremsbeläge sollten so eingestellt werden, daß der Bremsbelag vorne zu erst die Felge berührt, dies vermindert Bremsruppeln und quietschen der Rennradbremse. Wenn nun die Bremskraft weiter erhöht wird muss der Bremsbelag mit der vollen Fläche an der Felge anliegen. Diese Einstellung sollte man aber erst vornehmen, wenn man den Bremszug bereits montiert und eingestellt hat. Wichtig ist auch, das der Bremsbelag nicht zu tief sitzt und unterhalb der Bremsflanke an der Felge schleift und natürlich darf der Bremsbelag auch nicht zu hoch montiert werden, da der Bremsbelag dann bei Bremsen den Reifen berühren würde und diesen dann an der Seite aufschlitzen kann. Durch die Zugeinstellschrauben die jede Rennradbremse hat kann man den Belegabstand zu Felge fein-justieren und gegebenenfalls den Belagverschleiß ausgleichen. Wie weit der Abstand des Bremsbelages von der Felge sein sollte hängt von den individuellen Vorlieben des Fahrers ab, allerdings sollte sich der Bremshebel nie komplett bis zum Lenker durchziehen lassen.

Bitte kontrollieren sie von Zeit zu zeit den Zustand Ihre Rennrad Bremse und auch den den Belagverschleiß, die Belastungen auf eine Rennradbremse sind enorm hoch und dürfen von keinem Rennradfahrer unterschätzt werden. Also es ist Wichtig, bei einer Rennradbremse den Zustand der Bremszüge und der Bremszange hin und wieder zu überprüfen. Häufiger sollte der Zustand der Bremsbeläge und der Sitz der Bremsbeläge kontrolliert werden. Was von vielen Rennradfahren vergessen wird, das man auch den Zustand der Felge kontrollieren sollte insbesondere den der Bremsflanken, denn wenn die Bremse dies durch-gebremst hat kann es unmittelbar zum Reifenplatzer kommen.


Auch wenn die meisten Rannradbremsen mit einem Seilzug betätigt werden, so gibt es doch jetzt auch immer Rennradbremsen, die über eine Hydraulik bedient werden. Der Vorteil einer Hydraulik Bremse am Rennrad liegt auf der Hand. Besserer Druckpunkt an der Bremse und damit mehr Kontrolle beim Bremsen des Rennrades. Allerdings sind diese Bremsen noch recht selten, da es noch nicht so viele Hydraulische Schaltbremshebel am Rennrad gibt.

Beim betätigen der Rennradbremse sollten darauf achten, das immer beide Bremsen betätigt werden und das man auf langen Abfahrten die Bremse nicht einfach schleifen lässt, da es sonst zu einer hohen thermischen Belastung des Bremsbelages und der Felge kommen kann. Wird die Felge durch den Bremsvorgang zu heiß, kann durch diese Hitze auch der Schlauch platzen und es kommt zum plötzlichen Luftverlust. Dies kann zum Verlust der Kontrolle über das Rennrad führen und ein Sturz kann nur noch schwer vermieden werden. Daher immer gleichzeitig vorne und hinten bremsen und auch besser kurz vor der Kurve beherzt die Bremse betätigen als ständig die Bremse schleifen zu lassen.

Die Materialinen aus denen einen Rennradbremse hergestellt wird reichen von gewöhnlichen Aluminium über Magnesium bis hin zu Carbon. Die Rennrad Bremsen aus Carbon stellen das derzeit machbare im Bereich der Rennrad Bremsen dar. Die Modernen Carbon Bremsen von THM, Ax Lightness, Ciamillo und die Engage Gavial sind mit die leichtesten Rennrad Bremsen am Markt aber diese Bremsen überzeugen nicht nur durch ihr geringes Gewicht sondern auch durch ihre überzeugende Bremsleistung. Die Bremsen auch Carbon sind natürlich auch teuer und hochwertiger verarbeitet als einfache Bremsen aus Aluminium aber für den Profi oder ambitionierten Wettkampffahrer sind diese Carbon Bremsen die erste Wahl im Rennen wo es auch auf der Abfahrt um Sekunden geht. Am Zeitfahrrad gibt es durch die Aerodynamisch geformten Rahmen spezielle Befestigungsmöglichkeiten für die Bremse, hier wird die Bremse meist Aerodynamisch günstig hinter dem Tretlager montiert, aber die Aufnahme am Rahmen unterscheidet sich doch deutlich von denen normaler Rennrad Bremsen. Auch die Form dieser Bremsen ist eine andere sie sind so geformt, das sie dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche bieten, diese Bremsen haben aber auch oft den Nachteil, das sie durch ungünstige Zugverlegungen meist deutlich an Bremsleistung einbüßen müssen, daher empfiehlt es sich nicht mit einem Zeitfahrrad in die Berge zu fahren, im Flachen jedoch kann man auch mit diesen Bremsen verdammt schnell unterwegs sein.